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Schätze im Keller

Im Château Lafaurie-Peyraguey finden sich zwei historische Weinkeller mit einer spektakulären Sammlung von Roten und Weißen; daneben dienen zwei weitere Keller der Lagerung alter und aussergewöhnlicher Tropfen. Insgesamt bilden 350 000 Flaschen einen eigentlichen Schatz für Weinliebhaber.

 

Das Weinbuch

Gemeinsam mit Romain Iltis stellte Adrien Cascio, der Chefsommelier des Restaurants Lalique, eine sehr anspruchsvolle Weinkarte zusammen. Sie umfasst neben einer umfangreichen Auswahl an Sauternes, Bordeaux und Riesling-Weinen (als Hommage an die elsässischen Wurzeln des Unternehmens Lalique) auch Erzeugnisse bedeutender ausländischer Weingüter, hauptsächlich aus Spanien und Kalifornien (Vertikale von Dominus, Eisele Vineyard, Harlan Estate, Colgin Cellars usw.). Die meisten dieser Weine stammen aus der Privatsammlung von Silvio Denz. Auch alle Premiers Grands Crus sind vertreten – neben Lafaurie-Peyraguey, Lafite-Rothschild, Mouton-Rothschild, Latour, Margaux und Haut-Brion. Schliesslich noch seltene Jahrgänge von Petrus, Ausone, Cheval Blanc, Angélus und Pavie.

Natürlich steht der Sauternes im Vordergrund. Eine Vitrine für die unzähligen Farbnuancen der Sauternes Crus Classés: Yquem 1895 (der älteste Wein im Keller), Château Climens 1921, Château Rieussec 1945 und die sechzig Jahrgangsweine von Château Lafaurie-Peyraguey.

Die „Terroir-Lektüre“

Eine andere Initiative: Die von Romain Iltis in der Villa René Lalique eingeführte „Terroir-Lektüre“. Anhand der Bodenbeschaffenheit, der Lage, der Höhe und der Lenkung der Rebe kann man die Charakteristika eines Weins entsprechend der „Vertikalität“ oder „Horizontalität“ bestimmen. Adrien Cascio, Botschafter für Bordauxweine, erklärt, dass dieser Ansatz sehr innovativ ist, er ermöglicht dem Kunden, sich mit den zahlreichen Aromen und Geschmacksbildern des Weins auseinanderzusetzen.

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